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Sie möchten sicher in Ihrer häuslichen Umgebung wohnen - trotz Alter, Krankheit oder Behinderung? Ihr Familienangehöriger soll auch während Ihrer Abwesenheit, z.B. während des Urlaubs, zuverlässig und optimal betreut werden?
Dann sollten Sie über die Anbindung an unser Hausnotruf-System nachdenken: Über einen kleinen Sender, der am Körper getragen wird, können Sie auf Knopfdruck jederzeit Hilfe rufen.
Aber das System bietet noch mehr: Wenn Sie sich innerhalb eines vereinbarten Zeitraums nicht bei der Hausnotrufzentrale gemeldet haben, ruft man Sie automatisch an. Sind Sie dann nicht erreichbar, kommt sofort Hilfe zu Ihnen - es ist damit ausgeschlossen, dass Sie (z. B. nach einem Sturz) hilflos in der Wohnung liegen.
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![]() | Der Verbleib in der gewohnten Lebensumgebung wird so lange wie möglich erhalten. |
![]() | Ängste vor dem Alleinsein werden genommen. |
![]() | Sicherheit und Geborgenheit werden vermittelt. |
![]() | Die Selbstständigkeit bleibt bewahrt. |
![]() | Pflegende Angehörige werden entlastet. |
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Dazu gehört der DRK-Vitakt-Funkfinger. Sein Durchmesser beträgt 4 cm und er wiegt nur 16 g. Befindet sich der Teilnehmer in einer Situation, in der er Unterstützung bzw. Hilfe benötigt, drückt er auf den grünen Knopf, dadurch wird ein Signal an den Vitakt-Empfänger gesendet.
Der Vitakt-Empfänger ist der zweite Bestandteil des Hausnotrufsystems. Wenn ihn das vom Funkfinger ausgelöste Signal erreicht, nimmt er über die Telefonleitung, an die er angeschlossen ist, Kontakt zu der DRK-Servicezentrale auf. Dort erscheint der eingegangene Notruf auf dem Bildschirm und mit ihm die Daten über den Teilnehmer. Da der Teilnehmer den Notruf ausgelöst hat, können unsere Mitarbeiter über die in das Gerät eingebaute Wechselsprechanlage direkt mit ihm sprechen
Das Sprechen mit dem Teilnehmer und damit auch das Hören in seine Wohnung ist nur möglich, wenn zuvor der Funkfinger gedrückt und damit ein Notruf ausgelöst wurde. Der Notruf kann auch dann betätigt werden, wenn der Teilnehmer telefoniert, da das Hausnotrufgerät bei ordnungsgemäßem Anschluss an die Telefondose dem Telefon vorgeschaltet ist. Das bedeutet, selbst wenn telefoniert wird und während des Gesprächs Unterstützung angefordert werden muss: Die Verbindung ist nicht blockiert. Wenn der Teilnehmer seinen Funkfinger drückt, kann kurz danach über die Wechselsprechanlage Kontakt aufgenommen werden.
Der Teilnehmer kann dann mitteilen, warum er den Notruf ausgelöst hat. Wir werden das von ihm Gewünschte umsetzen, z.B. den Pflegedienst benachrichtigen, Angehörige anrufen oder den Rettungsdienst verständigen.
Kann nach einem Notruf nicht mit dem Teilnehmer gesprochen werden, z. B. weil dieser bewusstlos ist, werden die Personen in der Notrufverfolgungsliste benachrichtigt.
Damit dem Hausnotrufteilnehmer Unterstützung geschickt werden kann, teilt er vorher dem DRK Hausnotrufberater seine Notrufverfolgungsliste mit. In dieser Liste stehen die Personen bzw. Institutionen, die im Notfall verständigt werden sollen und die einen Schlüssel zur Wohnung des Teilnehmers besitzen. Sie werden in einer Situation, in der Unterstützung benötigt wird, nach ihrer Position auf der Liste benachrichtigt. Ist die erste Person in der Notrufverfolgungsliste nicht erreichbar, wird versucht die zweite Person zu benachrichtigen usw. bis jemand erreicht werden kann. In einer akuten Notlage wird der Rettungsdienst benachrichtigt.
1.) Herr Nachbar, Tel.: 0.../...
2.) Frau Immerda, Tel.: 0../...
3.) Frau Tochter, Tel.: 0.../...
4.) Pflegedienst Ambulant, Tel.: 0.../...
5.) Herr Vorbildlich, Tel.: 0.../...
6.) Frau Hilfsbereit, Tel.: 0.../...
Um einen Notruf sicher beurteilen zu können, bitten wir den zukünftigen Hausnotrufteilnehmer oder seine Angehörigen das Formular "Ergänzende Informationen", das ebenfalls beim DRK zu bekommen ist, auszufüllen. Darin kann festgehalten werden, ob der Teilnehmer gesundheitliche Einschränkungen hat, ob noch ein Angehöriger in der Wohnung lebt, oder die Wohnung bauliche Besonderheiten aufweist etc. So ist es z.B. wichtig zu wissen, ob ein Teilnehmer schwerhörig ist. In diesem Fall wird häufiger und lauter in eine Wohnung gesprochen, um sich beim Teilnehmer bemerkbar zu machen.
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Sie ist wichtiger Teil der Notrufkette. In unserer Servicezentrale setzen wir ausschließlich geschulte und freundliche Mitarbeiter ein, die die Notrufe annehmen und zuverlässig bearbeiten.
In der derzeitigen Ausbaustufe stehen maximal 24 Arbeitsplätze für die Bearbeitung von Notrufen zur Verfügung. Die Servicezentrale ist 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag besetzt.
Auch durch die Technik wird ein Maximum an Sicherheit geboten. Sie gewährleistet, dass ein ausgelöster Notruf nicht verloren geht. Alle für den unterbrechungsfreien Betrieb der Notrufzentrale erforderlichen Systeme sind mehrfach vorhanden. Sämtliche Prozesse und Abläufe in der Leitstellentechnik, Fernmeldeinfrastruktur sowie in der Notrufbearbeitung und -verfolgung werden ständig überwacht und unmanipulierbar dokumentiert.
Im Februar 2002 hat das Euro Call-Control-Center - zu dem die Servicezentrale gehört - von der TÜV CERT-Zertifizierungsstelle des TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg als erstes Unternehmen in Deutschland das Beta-Sicherheits-Zertifikat für "Leitwarte für Fernnotrufe & Kommunikationssystem, 24-Stunden-Notrufzentrale, Call-Center" erhalten.
Dieses Zertifikat ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Bearbeitung von Notrufen bei uns in sicheren Händen liegt
Die Installation des Geräts ist unproblematisch, sofern eine Telefondose mit drei Anschlussmöglichkeiten - wie sie auf dem Foto zu sehen ist - und eine Stromsteckdose in der Nähe des Telefons vorhanden sind. (Sollten Sie einen digitalen Telefonanschluss haben, z.B. ISDN, DSL oder VoIP, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir können Sie gerne informieren, ob es möglich ist, auch bei Ihnen ein DRK-Hausnotrufsystem zu installieren.)
Der DRK-Vitakt-Empfänger wird links an die Telefondose (TAE-NFN-Dose) angeschlossen. Das Telefon kommt in die mittlere Position.
Der DRK-Vitakt-Empfänger wird mit dem Netzstecker an die Steckdose angeschlossen. Auch bei Stromausfall bleibt das Hausnotrufsystem dank des eingebauten Akkus betriebsbereit. Und zwar bis zu zehn Stunden, je nachdem wie lange der Stromausfall anhält.
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Der Hausnotruf-Sender ist so einfach zu bedienen, dass auch in kritischen Situationen nichts falsch gemacht werden kann:
Durch nur einen Tastendruck auf den schnurlosen Sender, haben Sie sofort eine Sprechverbindung mit der Hausnotrufzentrale: Rund um die Uhr - von jedem Zimmer der Wohnung aus. |
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Der Mitarbeiter in der Hausnotrufzentrale hat durch Ihren Notruf sofort alle nötigen Angaben auf seinem Monitor, um Ihnen schnell und gezielt zu helfen: Er verständigt je nach Situation Ihre Angehörigen, die Nachbarn, den DRK-Hausnotruf-Bereitschaftsdienst oder direkt Ihren Hausarzt oder den Rettungsdienst. Sie werden von uns intensiv betreut, und falls gewünscht, besuchen wir Sie auch gerne, um Sie vor Ort zu informieren.
Der Hausnotruf soll mit dazu beitragen, dass Sie lange und sicher in Ihrer eigenen Wohnung leben können.
Alle weiteren Leistungen des DRK-Hausnotrufes werden individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasst. So arbeiten wir z.B. im gesamten Kreis Herford mit kompetenten Pflegediensten wie z.B. den Diakoniestationen des Kirchenkreises Herford, der Caritas oder vielen privaten Pflegediensten zusammen.
Sinnvoll ist auch der Fahrdienst im Notfall. Das DRK oder eine Sozialstation Ihrer Wahl erhält einen Wohnungsschlüssel und kann im Notfall weiteren Helfern, z.B. dem Arzt oder dem Rettungsdienst die Tür öffnen oder auch selber Hilfe leisten, wenn Sie z.B. gestürzt sind.
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Deutsches Rotes Kreuz
KV Herford-Stadt e.V.
Wittekindstraße 21
32051 Herford
Tel. 05221 / 56784
Fax: 05221 / 54953
Büro Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag:
09:00 – 12.00 Uhr &
14:00 – 17:00 Uhr
Mittwochnachmittag
geschlossen
Freitag:
09:00 – 12:00 Uhr
Mittwoch:
10:00 – 15:00 Uhr
Altkleider können werktags von 7:00 bis 20:00 Uhr in die im Hof stehenden Kleidercontainer geworfen werden.
Hier gelangen Sie zur Homepage des
DRK Bundesverbandes
Sparkasse Herford
Kontonummer:
22 137
BLZ:
494 501 20
Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG
Kontonummer:
203 130 200
BLZ:
494 900 700
Spendenzweck:
Schulsanitätsdienst
Spielmobil-Projekt
Erste-Hilfe Projekte
Katastrophenhilfe
