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www.kinderbeteiligung-herford.de
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Erfahrungen machen mit Personen, Materialien, Räumen, Zeiten und Programmen. Verhalten erproben und Wirkungen
auf die Umwelt kennenlernen Zusammenhänge dabei erkennen und begreifen Orientierung verschaffen und Einstellungen
gewinnen.
Spielen ist somit keine „Spielerei“, sondern leistet einen wichtigen Beitrag für die Sozialisation der Kinder. Spielen fordert
den Menschen in seiner ganzen Person. Flexibles, spontanes kreatives und verantwortungsvolles Handeln wird durch
Spiel ermöglicht. Spielende erfahren ihre Umwelt vor allem in tätigen Umgang mit Sachen und Personen. Sie sind neugierig,
wollen ausprobieren, entdecken. Sie schlüpfen dabei in Rollen, gestalten eigene Spielwelten, wenn man sie läßt
und ihnen dafür Raum, Zeit, Material, Anregungen und Partner zur Verfügung stellt.
Das Material
Vielseitiges Material und Gegenstände laden zum Experimentieren und Ausprobieren ein.
Die Zeit:
Jeder, der mitspielt, bestimmt, wie lange er sich beteiligen mag. Die Lust am Mittun steht im
Vordergrund und nicht das Einhalten von festgelegten Lern- oder Kurszeiten.
Unsere Partner:
Menschen, die etwas können und ihr „know how“ den Spielenden zur Verfügung stellen.
Unsere Programme:
Anregungen durch Inszenierung und Einbringen von interessanten Inhalten erweitert die Spiel
möglichkeiten der Kinder.
Der Raum:
Spielmobile nutzen vor allem öffentliche Räume: Spielplätze, Freizeitstätten, Schulhöfe, Strassen,
Plätze, Büchereien, Freizeitstätten usw. Um in unterschiedlichen Räumen tätig sein zu
können, ist ein weiteres zentrales Moment die Mobilität.
Mobil bedeutet: Mobil mit dem Kopf: Das Spielmobil bewegt sich auf neue Themen und Fragen aus der Lebenswelt der
Kinder zu, sie greifen sie auf und eröffnet damit neue Spielräume.
Das Spielmobil geht dahin, wo die Kinder sind und bieten ihre Anregungen direkt vor Ort an. Es ist mit unterschiedlichen
Spielaktionen unterwegs, je nach Programm, Personalausstattung und materieller Ressourcen. Die Palette reicht vom
Roller bis zum Doppelpedalo, von Interaktionsspielen bis zu Spielolympiaden.
Die Lebenswelt der Kinder wird bestimmt von den nicht pädagogischen Welten, die Ein? uß auf die Kinder haben wie die
gebaute Stadt, die Medien, Institutionen usw. Von pädagogischen Einrichtungen wie Schulen, Kinderhäuser, Freizeitstätten,
die stationär sind. Und von den mobilen Aktionisten, die schnell und ? exibel Anregungen an fast alle Orte bringen
können und spannende Momente im Alltag der Kinder bieten. Und auch diese kurzzeitigen Aktionen haben ihren Ein? uß
auf die Entwicklung der Kinder. Die Aufgabe unserer Spielmobilbetreuer ist somit neben der konkreten Arbeit mit den Kindern
als Vernetzungsagent unterwegs zu sein und zu versuchen, gemeinsam mit anderen pädagogischen Organisatonen
zusammenzuarbeiten und die Spielmöglichkeiten für Kinder zu verbessern. Und das heißt insbesondere das Gemeinweisen
Stadt als Teil des Spielraums zu begreifen, anzuerkennen und zu erorbern.
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Deutsches Rotes Kreuz
KV Herford-Stadt e.V.
Wittekindstraße 21
32051 Herford
Tel. 05221 / 56784
Fax: 05221 / 54953
Büro Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag:
09:00 – 12.00 Uhr &
14:00 – 17:00 Uhr
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geschlossen
Freitag:
09:00 – 12:00 Uhr
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Altkleider können werktags von 7:00 bis 20:00 Uhr in die im Hof stehenden Kleidercontainer geworfen werden.
Hier gelangen Sie zur Homepage des
DRK Bundesverbandes
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Kontonummer:
22 137
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Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG
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Spendenzweck:
Schulsanitätsdienst
Spielmobil-Projekt
Erste-Hilfe Projekte
Katastrophenhilfe
