Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
MeldungenMeldungen

Sie befinden sich hier:

  1. Aktuell
  2. Meldungen

Meldungen

Sollten Sie Nachrichten oder Pressemitteilungen zu einem bestimmten Thema suchen, verwenden Sie bitte auch die Suchfunktion.

Kostenlose DRK-Hotline.
Wir beraten Sie gerne.

08000 365 000

Infos für Sie kostenfrei
rund um die Uhr

RETTmobil2017 - Rettungskräfte auf Terroranschläge und Amokläufe vorbereiten

Für besondere Lagen wie Terroranschläge und Amokläufe müssen die Rettungskräfte besser als bisher geschult und trainiert werden. Das hat DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin im Vorfeld der am Mittwoch (10. Mai 2017) in Fulda beginnenden Fachmesse RETTmobil gefordert. "Die letzten Jahre haben gezeigt, dass neue Herausforderungen auf den Rettungsdienst zukommen", sagt Sefrin, der wissenschaftlicher Leiter der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung auf der Messe ist. Weiterlesen

Staatenkonferenz in London am 11. Mai - Hunger in Somalia: Jeder Zweite auf humanitäre Hilfe angewiesen

Vor Beginn der am 11. Mai in London stattfindenden Staatenkonferenz ruft das Deutsche Rote Kreuz die internationale Gemeinschaft auf, ihre Hilfen für die hungernden Menschen in Somalia zu verstärken. Zugleich ruft das DRK die deutsche Bevölkerung zu Spenden auf. "Mehr als 6,2 Millionen Menschen, und damit rund die Hälfte der gesamten Bevölkerung Somalias, benötigen humanitäre Hilfe. 2,9 Millionen Menschen sind akut von einer Hungersnot bedroht und 363.000 Kinder leiden bereits unter akuter Unterernährung", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. "Die Lage ist für viele Menschen bereits jetzt... Weiterlesen

Weltrotkreuztag 2017: DRK wirbt für Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement für das Rote Kreuz ist das zentrale Thema des diesjährigen Weltrotkreuztages am 8. Mai. Das „Deutsche Rote Team“ ist eines der neuen Plakatmotive der DRK-Kampagne „ZEICHEN SETZEN!“, mit denen bundesweit an zahlreichen Fern- und U-Bahnhöfen für mehr Unterstützung der größten Hilfsorganisation Deutschlands geworben wird. „So wie sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren durch dramatischen Wandel im Altersaufbau der Bevölkerung verändern wird, ist abzusehen, dass der Bedarf an Hilfe zunimmt - ob Nachbarschaftshilfe, Selbsthilfe oder klassisches soziales... Weiterlesen

Die Deutsche Bank Stiftung ruft zu Spenden zugunsten der Nothilfe des DRK in Somalia auf

Die Deutsche Bank Stiftung hat einen Spendenaufruf für die Nothilfe des Deutschen Roten Kreuzes in Somalia gestartet. Die Spendenkampagne läuft noch bis Ende Juni. Mit einem Matching-Fonds verdoppelt die Deutsche Bank Stiftung jeden gespendeten Euro bis zu EUR 400.000. Die Gesamtsumme wird dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) zugunsten von Hilfsprojekten für hungernde Menschen in Somalia übergeben. Weiterlesen

Geplantes Gesetz: Verbot von Kinderehen - DRK sieht noch große Lücken bei der Betreuung

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, Ehen von Kindern in Deutschland zu verhindern, sieht im Zusammenhang mit dem geplanten Verbot jedoch noch große Lücken vor allem bei der Betreuung der Betroffenen. "Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen, deren Ehen aufgehoben oder für nichtig erklärt werden, auf keinen Fall allein lassen. Wir brauchen eine engmaschige Beratung und Begleitung durch Jugendämter und Betreuer. Doch genau das sehen wir derzeit in vielen Fällen noch nicht gewährleistet", sagt DRK-Vizepräsidentin Donata Schenck zu Schweinsberg zu dem... Weiterlesen

Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz ruft zu Hilfe für hungernde Bevölkerung auf

Mit Blick auf die morgen in Genf beginnende Geberkonferenz für die hungernde Bevölkerung im Jemen ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu Spenden auf. „Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Die Versorgungslage der Menschen im Jemen ist besonders angespannt: Von der Gesamtbevölkerung in Höhe von 27,4 Millionen Menschen sind 18,8 Millionen (davon 9,6 Millionen Kinder) auf humanitäre Unterstützung angewiesen. „Der Jemen steht am Rande einer Hungersnot. Es ist immer noch möglich,... Weiterlesen

EU stellt über Treuhandfonds 49 Millionen Euro zur Unterstützung von Flüchtlingen in syrischen Nachbarländern bereit

Über den "MADAD"-Treuhandfonds und unter der organisatorischen Leitung des Dänischen Roten Kreuzes stellt die EU als Reaktion auf die Syrien-Krise eine große Summe an Hilfsgeldern der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung u.a. dem Deutschen Roten Kreuz bereit. Damit soll bis zu einer Million syrischen Flüchtlingen und ihren Gastgemeinden in den aufnehmenden Ländern für die nächsten drei Jahre geholfen werden. Weiterlesen

EU stellt über Treuhandfonds 49 Millionen Euro zur Unterstützung von Flüchtlingen in syrischen Nachbarländern bereit

Über den "MADAD"-Treuhandfonds und unter der organisatorischen Leitung des Dänischen Roten Kreuzes stellt die EU als Reaktion auf die Syrien-Krise eine große Summe an Hilfsgeldern der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung u.a. dem Deutschen Roten Kreuz bereit. Damit soll bis zu einer Million syrischen Flüchtlingen und ihren Gastgemeinden in den aufnehmenden Ländern für die nächsten drei Jahre geholfen werden. Weiterlesen

Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz unterstützt „Berliner humanitären Appell“ gegen Hungersnot

Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu. „20 Millionen Menschen in Südsudan, Somalia, Jemen und dem Nordosten Nigerias droht akut eine Hungersnot, für Teile des Südsudan wurde sie von den Vereinten Nationen (VN) bereits ausgerufen“, sagt Regine Schäfer, DRK-Ernährungsexpertin und Büroleiterin im Sudan. Auf Initiative des Auswärtigen Amtes haben nun deutsche und internationale Hilfsorganisationen den „Berliner humanitären Appell – Gemeinsam gegen Hungersnot“ veröffentlicht und sind dort heute zu einem Austausch zusammengekommen. Für die Rotkreuz- und... Weiterlesen

Syrien-Konferenz in Brüssel - DRK mahnt: Humanitäre Helfer in Syrien besser schützen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) appelliert an die internationale Syrien-Konferenz in Brüssel, endlich eine politische Lösung für den seit mehr als sechs Jahren andauernden Konflikt zu finden und einen besseren Schutz für humanitäre Helfer in dem Land zu gewährleisten. „Es handelt sich um die größte humanitäre Krise seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Hilfe allein wird diese Krise jedoch nicht lösen. Sie lässt sich nur beenden, wenn eine politische Lösung für Syrien gefunden wird. Die internationale Staatengemeinschaft darf nicht länger zusehen, wie sich die humanitäre Lage von Tag zu Tag weiter... Weiterlesen

Seite 23 von 36.