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DRK-Präsident Seiters: Humanitäre Lage im Jemen immer dramatischer

Die humanitäre Lage im Jemen wird nach dem Ausbruch der Cholera immer dramatischer. Zudem steht das Land, das von einem schweren bewaffneten Konflikt gezeichnet ist, am Rande einer Hungersnot. Der Cholera-Ausbruch hat innerhalb von nur rund vier Wochen bis jetzt mindestens 789 Menschen getötet, 101.820 Menschen weisen inzwischen die typischen Symptome der Durchfallerkrankung auf und gelten als Verdachtsfälle. "Die Zahlen steigen täglich. Die Helfer von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond sind rund um die Uhr im Einsatz, sie helfen, wo sie können. Viele Menschen sind bereits vom Hunger geschwächt.... Weiterlesen

Präsident Seiters: Wir sind entsetzt und schockiert - Deutsches Rotes Kreuz trauert um getöteten Mitarbeiter im Saarland

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, hat sich bestürzt über eine tödliche Messerattacke auf einen DRK-Mitarbeiter im Saarland geäußert. "Wir alle sind entsetzt und schockiert. Das gesamte DRK trauert um einen verdienstvollen Mitarbeiter. Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen", sagte Seiters. Weiterlesen

Präsident Seiters: Wir sind entsetzt und schockiert - Deutsches Rotes Kreuz trauert um getöteten Mitarbeiter im Saarland

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, hat sich bestürzt über eine tödliche Messerattacke auf einen DRK-Mitarbeiter im Saarland geäußert. "Wir alle sind entsetzt und schockiert. Das gesamte DRK trauert um einen verdienstvollen Mitarbeiter. Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen", sagte Seiters. Weiterlesen

40 Jahre Zusatzprotokolle zu den Genfer Abkommen: Ein großer Fortschritt für den Schutz der Zivilbevölkerung

Die Genfer Abkommen aus dem Jahr 1949 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. Sie wurden vor 40 Jahren durch zwei Zusatzprotokolle ergänzt, die insbesondere den Schutz von Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten stärken. „Das II. Protokoll war das erste eigenständige Rechtsinstrument, das Opfer von sogenannten Bürgerkriegen über einen Mindeststandard hinaus schützt. Denn bis zur Verabschiedung der Zusatzprotokolle galt das humanitäre Völkerrecht im Wesentlichen nur für internationale bewaffnete Konflikte zwischen Staaten. Das war ein großer Fortschritt für den Schutz der... Weiterlesen

40 Jahre Zusatzprotokolle zu den Genfer Abkommen: Ein großer Fortschritt für den Schutz der Zivilbevölkerung

Die Genfer Abkommen aus dem Jahr 1949 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. Sie wurden vor 40 Jahren durch zwei Zusatzprotokolle ergänzt, die insbesondere den Schutz von Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten stärken. „Das II. Protokoll war das erste eigenständige Rechtsinstrument, das Opfer von sogenannten Bürgerkriegen über einen Mindeststandard hinaus schützt. Denn bis zur Verabschiedung der Zusatzprotokolle galt das humanitäre Völkerrecht im Wesentlichen nur für internationale bewaffnete Konflikte zwischen Staaten. Das war ein großer Fortschritt für den Schutz der... Weiterlesen

Blog: Somalia - Sechs Stunden laufen bis zur Wasserstelle

Eigentlich gehören die Landesteile westlich von Hargeisa in Somaliland zu den fruchtbaren Gebieten. Doch seit Ende 2016 herrscht Dürre und es gibt kaum Anzeichen von Leben. Weiterlesen

Philippinisches Rotes Kreuz schickt Hilfsgüter und Helfer in die umkämpfte Stadt Marawi

Das Philippinische Rote Kreuz hat seine Unterstützung für die von den seit 23. Mai anhaltenden Kämpfen in Marawi betroffene Zivilbevölkerung auf der Insel Mindanao weiter ausgebaut. Rund 100.000 Menschen wurden bereits durch die gewaltsamen Auseinandersetzungen vertrieben. Mehr als 2.000 Familien leben nun in Evakuierungszentren, wohingegen der größere Teil bei Freunden und Verwandten in umliegenden Orten untergekommen ist. Weiterlesen

Blog: Zwei Mahlzeiten pro Tag – dank Bargeldhilfe in Somalia

Welche Folgen fehlender Regen haben kann, davon weiß Amina aus Somalia zu berichten. Sie ist auf humanitäre Hilfe angewiesen, denn die Dürre hat ihren Viehbestand verenden lassen. Weiterlesen

DRK-Präsident Seiters lobt BFD als absolutes Erfolgsmodell

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, hat den am 1. Juli 2011 eingeführten Bundesfreiwilligendienst (BFD) vor Bundestagsabgeordneten als „absolutes Erfolgsmodell“ gelobt. „Die Nachfrage von jungen und älteren Interessierten, die gerne einen Bundesfreiwilligendienst beim Roten Kreuz absolvieren wollen, übersteigt unser Angebot bei weitem. Auf einen freien Platz bewerben sich beim DRK zwei bis drei Freiwillige“, sagte Seiters am 1. Juni beim traditionellen DRK-Abgeordnetenfrühstück im Bundestag. Weiterlesen

Blog: Kuh gerettet, Mais gesät – Isaaks und Garens Geschichte aus Somalia

Leere Wasserspeicher, staubtrockene Felder, verendende Herden – angesichts der Dürre in Somalia fragt man sich, was die Menschen zum Weitermachen bewegt. Doch es gibt auch Hoffnung. Weiterlesen

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