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Massive Schäden durch Zyklon Idai - Rotes Kreuz hilft vor Ort

Mehr als 1000 Todesopfer und eine zerstörte Infrastruktur: Wirbelsturm Idai hinterlässt in Mosambik, Malawi und Simbabwe große Verwüstungen. Das DRK unterstützt die Katastrophenhilfe vor Ort. Weiterlesen

Schwere Verwüstungen durch Wirbelsturm Idai – Rotes Kreuz hilft

Das ganze Ausmaß der Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai mit Dutzenden Toten in Mosambik und Simbabwe ist nach wie vor nicht absehbar. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die 500.000 Einwohner zählende Stadt Beira in Zentral-Mosambik besonders schwer von der Katastrophe betroffen. „Seit Donnerstagabend ist die Großstadt weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nach unseren Informationen wurden zahlreiche Häuser zerstört und Bäume entwurzelt. Stromversorgung und Telefonverbindungen sind zusammengebrochen. Schwere Regenfälle und Überschwemmungen erschweren die... Weiterlesen

Zyklon Idai bedroht Mosambik - das DRK unterstützt mit innovativer Katastrophenvorsorge

Zyklon Idai zieht mit Windgeschwindigkeiten zwischen 180 und 220 Stundenkilometern auf Mosambiks Küste zu. Behörden und Wetterdienste erwarten, dass der Sturm am Donnerstagabend in der Nähe der drittgrößten Stadt des Landes Beira auf Land trifft. Nach Schätzungen des Mosambikanischen Roten Kreuzes (CVM) sind mehr als hunderttausend Menschen bedroht. Das DRK unterstützt das CVM, die Katastrophenschutzbehörden und die Bevölkerung im Rahmen des Pilotprojekts zur vorhersagebasierten Finanzierung (Forecast-based Financing) dabei, sich auf den Zyklon vorzubereiten. Weiterlesen

Appell von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt an Syrien-Geberkonferenz

6,2 Millionen Binnenvertriebene und eine zerstörte Infrastruktur: Der Bedarf an Hilfeleistungen in Syrien ist trotz nachlassender Kampfhandlungen groß. Weiterlesen

Neu im DRK-Blog: Syrien - DRK-Hilfe im Krisengebiet

Im Camp für Binnenvertriebene im syrischen Jebreen traf DRK-Mitarbeiterin Oana Bara eine jungen Mutter, die sich ein normales Leben wünscht. Das DRK unterstützt die Nothilfe des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds für Menschen wie Hadra Ibrahim. Weiterlesen

"Eine ganze Generation ist traumatisiert"

Acht Jahre Syrien-Konflikt: Interview im Klassik Radio mit Christof Johnen, DRK-Leiter Internationale Zusammenarbeit, über den Bedarf an humanitärer Hilfe und den Einsatz des Roten Kreuzes. Weiterlesen

Neue DRK-Botschafterin Antonia Rados: Not in Syrien weiter groß

Acht Jahre nach dem Beginn des Syrien-Konfliktes geht die Gewalt langsam zurück, doch die Zerstörung im Land ist immens. 13 Millionen Menschen sind weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Von meinen Reisen als Fernseh-Journalistin nach Syrien weiß ich, dass nach den jahrelangen Kämpfen große Teile der Infrastruktur, der Wohnhäuser und der Schulen zerstört sind. 50 Prozent der Gesundheitseinrichtungen sind außer Betrieb oder beschädigt“, sagt Antonia Rados. Die bekannte Auslandskorrespondentin und Autorin mehrerer Bücher ist ab sofort Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz. Weiterlesen

Sudan: Saatgut und Beratung für Kleinbauern

Gemüse und Feldfrüchte: Gemeinsam haben der Sudanesische Rote Halbmond und das Deutsche Rote Kreuz Saatgut an Bauern in den Gemeinden Um Gulja und Um Rakuba verteilt. Die Empfänger sind ehemalige Flüchtlinge und Bewohner aufnehmender Gemeinden, die unter der Ressourcenknappheit und dem Klimawandel in der Region leiden. Anlass für die Verteilung ist das Projekt „Sicherung der Ernährung und friedliches Zusammen von ehemaligen Flüchtlingen und Gastgemeinden in Gedaref“, an dem insgesamt 1.200 Haushalte – rund 6.000 Menschen – teilnehmen. Weiterlesen

Kirgistan und Tadschikistan: DRK weitet innovatives Konzept zur Katastrophenvorsorge aus

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) führt sein neues Konzept der Katastrophenvorsorge, Forecast-based Financing, in Zentralasien ein. Kirgistan und Tadschikistan zählen zu den ärmsten Ländern in der Region. Zudem sind beide Länder von häufig auftretenden Naturkatastrophen betroffen, die jährlich hohe Schäden und auch Todesopfer verursachen. „Wir freuen uns, dass wir nun auch in Kirgistan und Tadschikistan die Katastrophenhilfe durch einen bisher einmaligen Finanzierungsmechanismus in ein neues Zeitalter führen: Weg von der reinen Reaktion, hin zu vorausschauendem Handeln und damit in vielen Fällen... Weiterlesen

Nachruf: DRK trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Karl Demmer

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Karl Wilhelm Demmer, das am 20. Februar 2019 im Alter von 77 Jahren verstorben ist. „Mit Dr. Karl Demmer verlieren wir eine engagierte Persönlichkeit, die sich jahrzehntelang für das Deutsche Rote Kreuz eingesetzt hat. Er zeichnete sich vor allem durch sein großes Fachwissen aus. Wir werden ihn schmerzlich vermissen“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Dr. Demmer war Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und gehörte viele Jahre dem Präsidium des DRK an. Weiterlesen

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