Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
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Über 50 Millionen Menschen vom Hunger bedroht - das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe und das ZDF rufen zu Spenden auf

Seit über einem Jahr herrscht in großen Teilen des östlichen und südlichen Afrikas extreme Dürre, die sich mit sintflutartigen Regenfällen abwechselt. Dramatische Ernteausfälle sind die Folge. Nach letzten Schätzungen sind über 50 Millionen Menschen akut vom Hunger bedroht. Hervorgerufen wurden diese Wetterbedingungen durch das Klimaphänomen El Niño. Am stärksten sind Äthiopien, Malawi, Sudan, Südsudan, Somalia und Simbabwe betroffen. Weiterlesen

Gewalttat in Nizza: Das DRK trauert mit allen Betroffenen und ihren Angehörigen

Das Deutsche Rote Kreuz ist erschüttert über das Ausmaß der Gewalttat in Nizza. "Wir trauern mit allen Betroffenen und ihren Angehörigen", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. Weiterlesen

Stärkung der Katastrophenvorsorge an Universitäten in Peru

Peru wird immer wieder von Katastrophen heimgesucht. Insbesondere im urbanen Raum wird das Risiko für die Bevölkerung von Experten als sehr hoch eingeschätzt. Mithilfe einer Finanzierung der Generaldirektion Europäischer Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe (ECHO) unterstützt das DRK die Integration des Themas Katastrophenvorsorge in die Lehrpläne von Universitäten und die Schaffung von studentischen Freiwilligengruppen. Weiterlesen

Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst: Beim BFD kommen zwei Bewerber auf einen Platz

Das Deutsche Rote Kreuz hat eine positive Bilanz des Bundesfreiwilligendienstes gezogen, der vor fünf Jahren nach der Aussetzung des Zivildienstes eingeführt wurde. „Der Bundesfreiwilligendienst wird sehr gut angenommen. Die Nachfrage ist größer als die vorhandenen Plätze. Auf eine Stelle kommen zwei Bewerber“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, der einen bedarfsgerechten Ausbau des BFD fordert. Rund 400 zusätzliche Plätze könnten allein beim DRK besetzt werden, wenn die Mittel dafür vom Bund bereitgestellt würden. Ein Ausbau dürfe allerdings nicht zu Lasten des Freiwilligen Sozialen... Weiterlesen

Innenminister dankt dem DRK für Flüchtlingshilfe

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat beim Abgeordneten-Frühstück des Deutschen Roten Kreuzes am 23. Juni im Reichstagsgebäude die Arbeit des DRK in der Flüchtlingshilfe gelobt. Weiterlesen

Kinder und Frauen besser schützen und fördern

BMFSFJ, UNICEF und DRK stellen Pilotprojekt in Flüchtlingsunterkunft vor.   Heute hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig eine Notunterkunft in der Marburger Straße in Berlin besucht. Die Einrichtung, die vom Deutschen Roten Kreuz betrieben wird, gehört zu den Pilotprojekten der Bundesinitiative „Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften“, die das Bundesfamilienministerium gemeinsam mit UNICEF und anderen Partnern ins Leben gerufen hat. Weiterlesen

Weltblutspendertag: DRK hat Blutspender und Helfer geehrt

Anlässlich des Internationalen Weltblutspendertages lud das DRK auch in diesem Jahr verdiente Blutspender und Helfer nach Berlin, um sie zu ehren. Weiterlesen

13. Weltblutspendertag: Goldmedaille für die Blutspende

Die DRK-Blutspendedienste verzeichneten bei den am 13. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen und Aktionen wieder eine große Resonanz. Besondere Beachtung fand der Kick-off zur Kampagne MUTSPENDE 2016 - „Dabei sein ist alles!“. Weiterlesen

Immer noch 30.000 Flüchtlinge in Griechenland auf Hilfe angewiesen

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni.   Immer noch harren auf den griechischen Inseln und auf dem Festland in Nordgriechenland insgesamt rund 30.000 Flüchtlinge aus, die auf Hilfe angewiesen sind. Das Deutsche Rote Kreuz wird daher auch weiterhin vor Ort humanitäre Hilfe leisten und hat seine Hilfen noch ausgeweitet: Neben den beiden Gesundheitsstationen, die das DRK gemeinsam mit dem Finnischen Roten Kreuz in zwei Flüchtlingscamps in der nordgriechischen Grenzregion zu Mazedonien betreibt, bieten Ärzteteams nun auch mobil in zwei „Arztpraxen auf vier Rädern“ medizinische Hilfe an. „Wir fahren... Weiterlesen

Immer noch 30.000 Flüchtlinge in Griechenland auf Hilfe angewiesen

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni.   Immer noch harren auf den griechischen Inseln und auf dem Festland in Nordgriechenland insgesamt rund 30.000 Flüchtlinge aus, die auf Hilfe angewiesen sind. Das Deutsche Rote Kreuz wird daher auch weiterhin vor Ort humanitäre Hilfe leisten und hat seine Hilfen noch ausgeweitet: Neben den beiden Gesundheitsstationen, die das DRK gemeinsam mit dem Finnischen Roten Kreuz in zwei Flüchtlingscamps in der nordgriechischen Grenzregion zu Mazedonien betreibt, bieten Ärzteteams nun auch mobil in zwei „Arztpraxen auf vier Rädern“ medizinische Hilfe an. „Wir fahren... Weiterlesen

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